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Clickbait, was ist das?

Beim Clickbaiting (dt. „Klickködern“) wird durch übertriebene Überschriften versucht höhere Zugriffszahlen und somit auch höhere Werbeeinnahmen zu erreichen, indem man die Neugier von Lesern ausnutzt. Eine spannend formulierte Überschrift lässt einen interessanten und aufschlussreichen Artikel vermuten. Wenn man dann aber auf den Artikel klickt und weiterlesen möchte, ist der Informationsgehalt meist gering und banal.

Häufig werden dabei sogenannte „Call-to-Action“-Formulierungen verwendet, das sind Ausdrücke wie „nicht verpassen“ oder „das musst du wissen“. Weitere typische Anzeichen von Clickbaiting sind Superlative, Cliffhanger und starke Adjektive oder Keywords. Auch die Verwendung von Themen die emotional behaftet sind erzeugt höhere Klickzahlen.

Kritik am Clickbaiting

Nachdem hinter den meisten Clickbaits nur sehr wenig informativer Mehrwert steckt, wird diese Methode häufig kritisiert und seriöse Journalisten und Websites nehmen immer mehr Abstand von den oben genannten Praktiken.

Trotz der berechtigten Kritik sind Clickbaits im Onlinemarketing ein interessantes Thema, denn für die, die auf hohe Klickzahlen auf ihrer Website angewiesen sind, ist Clickbaiting eine relativ einfache und schnelle Lösung. Trotzdem sollte man im Blick behalten, dass die Qualität der Website dadurch reduziert wird und kritische Zielgruppen teilweise abgeschreckt werden. Einige Social Media Plattformen wie Facebook gehen mit einem geänderten Algorithmus sogar schon dagegen vor, dass Clickbait-Artikel im Newsfeed angezeigt werden.

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