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HTTP-Statuscode

Was ist ein HTTP-Statuscode?

Ein HTTP-Statuscode ist ein dreistelliger Code, mit dem ein Webserver auf jede Anfrage eines Browsers oder Crawlers antwortet. Der HTTP-Statuscode signalisiert, ob die Anfrage erfolgreich war, umgeleitet wurde oder fehlschlug. Die erste Ziffer ordnet jeden Code einer von fünf Klassen zu (1xx bis 5xx). Für SEO zählen vor allem die Codes 200, 301, 302, 304, 404, 410 und 503, weil sie steuern, wie Google Seiten crawlt und indexiert.

HTTP-Statuscode erklärt: die dreistelligen Serversignale 200, 301, 404 und 503 für Anfragen im Web

Jeder Aufruf einer Webseite löst im Hintergrund eine Anfrage an einen Server aus. Der Server antwortet mit einem HTTP-Statuscode, noch bevor die eigentlichen Inhalte übertragen werden. Für Besucher bleibt dieser Code meist unsichtbar. Für Suchmaschinen ist er das zentrale Signal, ob eine Seite abrufbar ist und in den Index gehört. Die Codes sind im Standard für Crawler und Browser einheitlich in RFC 9110 festgelegt.

Kurzprofil des Begriffs

Merkmal Angabe
Wortart Substantiv (Maskulinum: der HTTP-Statuscode), auch HTTP-Statuscode oder kurz Statuscode
Abkürzung HTTP = Hypertext Transfer Protocol
Aussprache „ha-te-te-pe-Statuscode“
Standard RFC 9110 (HTTP Semantics), zuvor RFC 7231 / RFC 2616
Aufbau dreistellige Zahl (100–599) plus optionaler Reason Phrase, z. B. „200 OK“
Verwandte Begriffe Redirect, 301 Weiterleitung, Canonical, Crawling, Indexierung

Wie ist ein HTTP-Statuscode aufgebaut?

Ein HTTP-Statuscode besteht aus einer dreistelligen Zahl und einem kurzen Klartext, dem sogenannten Reason Phrase. Die Zahl liegt zwischen 100 und 599, die erste Ziffer legt die Klasse fest. Der Statuscode steht in der ersten Zeile der Server-Antwort, der Statuszeile, noch vor allen Kopfzeilen und dem eigentlichen Inhalt.

Eine typische erfolgreiche Server-Antwort sieht im Rohformat so aus:

HTTP/1.1 200 OK
Content-Type: text/html; charset=UTF-8
Content-Length: 3271
Cache-Control: max-age=3600

Bei einer Weiterleitung nennt der Server zusätzlich das Ziel im Location-Header:

HTTP/1.1 301 Moved Permanently
Location: https://beispiel.de/neue-seite/

Der Reason Phrase (OK, Not Found, Moved Permanently) dient nur der Lesbarkeit für Menschen. Suchmaschinen und Browser werten allein die dreistellige Zahl aus. Ein falscher Text bei korrekter Zahl ändert also nichts, eine falsche Zahl dagegen alles.

Request und Response: Wie ein HTTP-Statuscode entstehtDer Browser sendet eine Anfrage an den Server. Der Server antwortet mit einem HTTP-Statuscode wie 200 OK, der signalisiert, ob die Anfrage erfolgreich war.Browser / Crawlerstellt die AnfrageWebserversendet den StatuscodeGET /seite/200 OKDer Statuscode steht in der ersten Zeile der Antwort.Die erste Ziffer (2xx) verrat die Klasse: hier Erfolg.Abb. 1 · taismo
Abb. 1: Request und Response – wie ein HTTP-Statuscode zwischen Browser und Server entsteht.

Welche Statuscode-Klassen gibt es?

Es gibt 5 Klassen von HTTP-Statuscodes, geordnet nach der ersten Ziffer. Jede Klasse steht für eine Art von Antwort: Information, Erfolg, Umleitung, Client-Fehler oder Server-Fehler.

Klasse Bedeutung Typische Codes
1xx Informationell – die Anfrage läuft, der Server hält den Vorgang offen 100 Continue, 101 Switching Protocols
2xx Erfolg – die Anfrage wurde verstanden und beantwortet 200 OK, 201 Created, 204 No Content
3xx Umleitung – die Ressource liegt woanders, der Client soll weitergeleitet werden 301, 302, 304, 307, 308
4xx Client-Fehler – die Anfrage ist fehlerhaft oder die Ressource fehlt 400, 401, 403, 404, 410, 429
5xx Server-Fehler – der Server kann eine gültige Anfrage nicht beantworten 500, 502, 503, 504

Die erste Ziffer genügt für die grobe Einordnung: Alles im 2xx-Bereich ist gut, 3xx bedeutet Umleitung, 4xx und 5xx sind Fehler. Die zweite und dritte Ziffer verfeinern die Aussage innerhalb der Klasse.

Die fünf Klassen der HTTP-StatuscodesHTTP-Statuscodes teilen sich in fuenf Klassen: 1xx Information, 2xx Erfolg, 3xx Umleitung, 4xx Client-Fehler und 5xx Server-Fehler. Die erste Ziffer bestimmt die Klasse.5 Klassen – die erste Ziffer entscheidet1xxInformationAnfrage laeuft noch2xxErfolgSeite ausgeliefert – 200 OK3xxUmleitungRessource liegt woanders – 3014xxClient-FehlerSeite fehlt – 404, 4105xxServer-FehlerServer ueberlastet – 503Abb. 2 · taismo
Abb. 2: Die fünf Klassen der HTTP-Statuscodes – die erste Ziffer bestimmt die Bedeutung.

Welche HTTP-Statuscodes sind für SEO wichtig?

Für SEO sind 7 Statuscodes besonders relevant, weil sie direkt steuern, wie Google eine Seite crawlt, wertet und indexiert. Ein falscher Code kann eine ganze Seite aus dem Index werfen oder Linkkraft verschenken.

Code Bedeutung SEO-Relevanz
200 OK – Seite erfolgreich ausgeliefert Pflicht für jede indexierbare Seite. Nur 200-Seiten gehören in den Index.
301 Moved Permanently – dauerhafte Weiterleitung Vererbt Linkkraft ans Ziel. Erste Wahl bei URL-Wechseln und Domain-Umzügen.
302 Found – temporäre Weiterleitung Nur für kurzfristige Umleitungen. Behält den Original-URL im Index.
304 Not Modified – Inhalt unverändert Spart Crawl-Ressourcen, weil Google die zwischengespeicherte Version nutzt.
404 Not Found – Seite existiert nicht Normal für gelöschte Seiten. Google entfernt 404-URLs nach und nach aus dem Index.
410 Gone – Seite dauerhaft entfernt Deutlicheres Signal als 404. Google deindexiert 410-URLs schneller.
503 Service Unavailable – vorübergehend nicht erreichbar Richtiges Signal bei Wartung. Google versucht es später erneut, ohne zu deindexieren.

Der Statuscode 200 ist der Normalfall. Jede Seite, die ranken soll, muss beim Abruf 200 zurückgeben. Liefert eine wichtige URL versehentlich 404 oder 500, verschwindet sie aus den Suchergebnissen.

Bei Umzügen entscheidet der Unterschied zwischen 301 und 302 über die Linkkraft. Eine 301 Weiterleitung ist dauerhaft und überträgt die Ranking-Signale der alten auf die neue URL. Eine 302 signalisiert „nur vorübergehend“ und lässt die alte URL im Index. Wer eine URL dauerhaft ersetzt, aber eine 302 setzt, verschenkt aufgebaute Sichtbarkeit.

Für gelöschte Inhalte sind 404 und 410 gleichermaßen legitim. 410 (Gone) ist das entschiedenere Signal und führt in der Praxis oft zu schnellerer Deindexierung. Wichtig: Eine gelöschte Seite darf nicht heimlich 200 liefern (ein sogenannter Soft 404), sonst hält Google sie fälschlich für gültig.

Bei geplanter Wartung ist 503 Pflicht. Der Code sagt Google „komm später wieder“ und verhindert, dass eine kurzzeitig offline genommene Seite deindexiert wird. Wer eine Seite nicht per Statuscode, sondern über die robots.txt oder den X-Robots-Tag aus dem Index halten will, arbeitet auf einer anderen Ebene: Der Statuscode steuert die Erreichbarkeit, robots.txt und X-Robots-Tag steuern Crawling und Indexierung.

Wie prüft man HTTP-Statuscodes?

HTTP-Statuscodes lassen sich mit wenigen Werkzeugen direkt auslesen. Für einzelne URLs genügt der Browser, für ganze Websites braucht es einen Crawler.

  • Browser-Entwicklertools: Der Reiter „Netzwerk“ (Network) zeigt für jede geladene Ressource den Statuscode. Schnellster Weg für eine einzelne Seite.
  • Kommandozeile mit curl: Ein Befehl liest die Kopfzeilen samt Statuscode aus, ideal um Weiterleitungsketten zu verfolgen.
  • Crawler wie Screaming Frog: Prüft tausende URLs auf einmal und listet alle 3xx-, 4xx- und 5xx-Codes einer Website.
  • Google Search Console: Der Bericht „Seiten“ zeigt, welche URLs Google mit welchem Status gecrawlt hat und warum sie nicht indexiert sind.

Auf der Kommandozeile liest dieser curl-Befehl nur die Kopfzeilen und folgt dabei jeder Weiterleitung:

curl -sIL https://beispiel.de/alte-seite/ | grep -i "^HTTP"

Die Ausgabe zeigt jede Station einer Kette, etwa HTTP/1.1 301 gefolgt von HTTP/1.1 200. So werden lange Redirect-Ketten und versehentliche Schleifen sofort sichtbar. Eine systematische Prüfung aller Statuscodes gehört zu jedem technischen SEO-Audit, weil falsche Codes zu den häufigsten und zugleich am leichtesten behebbaren Crawling-Problemen zählen.

Häufige Fragen zu HTTP-Statuscodes

Was bedeutet der Statuscode 200?
200 OK bedeutet, dass die Anfrage erfolgreich war und der Server die Seite normal ausliefert. Jede Seite, die in den Google-Index soll, muss beim Abruf den Code 200 zurückgeben.

Ist ein 404-Fehler schlecht für SEO?
Nein, ein 404 für tatsächlich gelöschte Seiten ist normal und richtig. Problematisch wird es nur, wenn wichtige oder verlinkte URLs unbeabsichtigt 404 liefern, dann geht Sichtbarkeit verloren.

Was ist der Unterschied zwischen 301 und 302?
301 ist eine dauerhafte Weiterleitung und überträgt die Linkkraft auf die Zielseite. 302 ist temporär und behält die ursprüngliche URL im Index. Für dauerhafte Umzüge ist 301 die richtige Wahl.

Welcher Statuscode gilt bei Wartungsarbeiten?
503 Service Unavailable ist der korrekte Code für geplante Wartung. Er sagt Google, dass die Seite nur vorübergehend nicht erreichbar ist, und verhindert eine Deindexierung.

Hreflang

Was ist hreflang?

hreflang ist ein HTML-Attribut, das Suchmaschinen die Sprache und die geografische Zielregion einer Webseite mitteilt. Das hreflang-Attribut verknüpft inhaltsgleiche Seiten in verschiedenen Sprachen miteinander, damit Google jedem Nutzer die passende Sprach- oder Länderversion in den Suchergebnissen anzeigt. Ein deutscher Nutzer landet so auf der deutschen, ein US-amerikanischer auf der englischen Fassung derselben Seite.

hreflang-Attribut erklärt: Sprachsignal für internationales SEO mit den Codes de-DE, en-US und x-default

Das Attribut ist der zentrale Baustein für internationales SEO. Ohne hreflang entscheidet Google selbst, welche Sprachversion es rankt, und zeigt einem deutschen Suchenden womöglich die englische Seite. hreflang steuert diese Zuordnung aktiv.

Kurzprofil des Begriffs

Merkmal Angabe
Wortart Substantiv / technisches Attribut (Neutrum: das hreflang-Attribut)
Aussprache „href-läng“ (von hyperlink reference language)
Silbentrennung href·lang
Verwandte Begriffe Canonical, x-default, ISO 639-1, ISO 3166-1

Wie funktioniert das hreflang-Attribut?

hreflang funktioniert über gegenseitige Verweise zwischen Sprachversionen. Jede Seite listet per link-Element alle ihre Sprachvarianten auf, inklusive sich selbst. Ein typischer Eintrag im <head> sieht so aus:

<link rel="alternate" hreflang="de-DE" href="https://beispiel.de/produkt/" />
<link rel="alternate" hreflang="en-US" href="https://beispiel.de/en/product/" />
<link rel="alternate" hreflang="x-default" href="https://beispiel.de/" />

Der Wert setzt sich aus zwei Teilen zusammen: der Sprache und, optional, dem Land. de steht für Deutsch, de-AT für Deutsch in Österreich. Google liest diese Angaben, gruppiert die Seiten als eine Einheit und spielt pro Suchanfrage die richtige Version aus.

Die wichtigste Regel: hreflang muss beidseitig sein. Verweist die deutsche Seite auf die englische, muss die englische zurück auf die deutsche verweisen. Fehlt dieser Rückverweis (return link), ignoriert Google die Angabe komplett.

hreflang return link: gegenseitiger Verweis zwischen SprachversionenDie deutsche Seite verweist per hreflang auf die englische Seite und die englische zurueck auf die deutsche. Nur dieser beidseitige return link wird von Google akzeptiert.Deutsche Seitehreflang=“de-DE“beispiel.de/produkt/Englische Seitehreflang=“en-US“beispiel.de/en/product/Gegenseitiger Verweis (return link)Fehlt der Rueckverweis, ignoriert Google die hreflang-Angabe.Abb. 1 · taismo
Abb. 1: Der beidseitige hreflang-Verweis (return link) zwischen deutscher und englischer Seite.

Welche Sprach- und Länder-Codes nutzt hreflang?

hreflang kombiniert zwei internationale Standards. Der Sprachcode folgt ISO 639-1 (zwei Kleinbuchstaben), der optionale Ländercode folgt ISO 3166-1 Alpha-2 (zwei Großbuchstaben).

  • Nur Sprache: hreflang="de" – für alle deutschsprachigen Regionen.
  • Sprache und Land: hreflang="de-CH" – Deutsch für die Schweiz.
  • Nur Land ist nicht erlaubt: Ein Ländercode steht nie allein, die Sprache ist Pflicht.

Ein häufiger Fehler: hreflang="en-UK". Der korrekte Ländercode für Großbritannien ist GB, nicht UK. Falsche Codes macht Google stillschweigend wirkungslos.

Was bedeutet hreflang=“x-default“?

x-default markiert die Fallback-Seite für alle Nutzer, deren Sprache oder Region keine eigene Version hat. Besucht jemand aus Frankreich eine Website ohne französische Fassung, liefert Google die als x-default ausgezeichnete Seite, oft die englische Startseite oder eine Sprachauswahl.

x-default ist optional, aber empfohlen. Die Angabe verhindert, dass Google für nicht abgedeckte Regionen eine zufällige Version wählt.

Wo wird hreflang eingebunden?

Es gibt 3 Wege, hreflang zu implementieren. Alle drei sind für Google gleichwertig, du wählst genau einen pro Website.

  1. Im HTML-<head>: Je link-Element pro Sprachversion. Einfach umzusetzen, aber bei vielen Seiten und Sprachen wird der Quelltext groß.
  2. Im HTTP-Header: Sinnvoll für Nicht-HTML-Dateien wie PDFs, bei denen kein <head> existiert.
  3. In der XML-Sitemap: Zentrale Pflege aller Verknüpfungen an einer Stelle. Ideal für große Websites mit vielen Sprachen, weil der Seitenquelltext schlank bleibt. Mehr dazu erklärt der Begriff Sitemap.
Drei Wege, hreflang einzubindenhreflang laesst sich auf drei gleichwertige Arten implementieren: im HTML-head, im HTTP-Header oder in der XML-Sitemap. Pro Website wird genau eine Methode gewaehlt.3 gleichwertige Wege – pro Website genau einer1HTML-<head>link-Element jeSprachversion.Einfach, aber viel Quelltext.2HTTP-HeaderFuer Dateien ohnehead, z. B. PDFs.Serverseitig gesetzt.3XML-SitemapZentrale Pflege aneiner Stelle.Ideal fuer grosse Sites.Abb. 2 · taismo
Abb. 2: Die drei gleichwertigen Wege, hreflang einzubinden – pro Website wählst du genau einen.

Welche hreflang-Fehler sind am häufigsten?

hreflang gilt als fehleranfällig, weil schon kleine Unstimmigkeiten die gesamte Zuordnung kippen. Die 4 häufigsten Fehler:

  1. Fehlender Rückverweis: Die Verlinkung ist nicht beidseitig. Ohne return link verwirft Google das gesamte hreflang-Set der Seite.
  2. Kein Selbstverweis: Jede Seite muss sich auch selbst per hreflang auflisten. Fehlt der Eintrag auf sich selbst, ist das Set unvollständig.
  3. Falsche Codes: en-UK statt en-GB oder erfundene Sprachkürzel. Nur gültige ISO-Codes werden erkannt.
  4. Konflikt mit dem Canonical: Zeigt der Canonical einer Seite auf eine andere Sprachversion, widersprechen sich die Signale. Der Canonical einer Seite muss immer auf sich selbst zeigen, während hreflang auf die Alternativen verweist.

Google meldet solche Probleme in der Google Search Console. Der frühere „Internationale Ausrichtung“-Bericht ist zwar eingestellt, hreflang-Fehler tauchen aber weiterhin in den Abdeckungs- und Prüfberichten auf.

hreflang vs. Canonical: Was ist der Unterschied?

hreflang und der Canonical Link lösen unterschiedliche Aufgaben und ergänzen sich.

  • Canonical bestimmt die Hauptversion bei inhaltlich identischen URLs und verhindert Duplicate Content. Der Canonical zeigt immer auf die eigene URL zurück.
  • hreflang zeigt Google die sprachlichen Alternativen einer Seite. hreflang macht aus mehreren Sprachversionen keine Duplikate, sondern eine zusammengehörige Gruppe.

Kurz gesagt: Der Canonical sagt „das ist die richtige URL für diesen Inhalt“, hreflang sagt „und hier sind dieselben Inhalte in anderen Sprachen“. Beide zusammen halten mehrsprachige Websites sauber, das ist ein Kernthema jeder technischen SEO-Betreuung.

Häufige Fragen zu hreflang

Braucht jede mehrsprachige Website hreflang?
Ja, sobald dieselben Inhalte in mehreren Sprachen oder für mehrere Länder existieren. hreflang verhindert, dass Google die falsche Version rankt.

Ist hreflang ein Rankingfaktor?
Nein, hreflang verbessert kein Ranking direkt. hreflang sorgt dafür, dass die bereits rankende Seite in der richtigen Sprachversion ausgespielt wird, was Nutzererlebnis und Klickrate stärkt.

Ersetzt hreflang eine Übersetzung?
Nein, hreflang verweist nur auf vorhandene Sprachversionen. Die eigentlichen Übersetzungen musst du separat erstellen, etwa über ein Plugin wie Weglot.