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Google Penguin Update – Was ist das überhaupt?

Das Google Penguin Update (dt. Pinguin Update) hat nichts mit Pinguinen zu tun, sondern ist ein Update für den Ranking-Algorithmus von Google. Es wurde 2012 das erste Mal durchgeführt. 

Das Update dient zur Bekämpfung von Webspam (jede Form von Content, die dazu dient, höhere Rankings zu erzielen, ohne einen Mehrwert für den Nutzer der Website darzustellen) und soll die Manipulation der Suchergebnisse verringern. Mittlerweile ist es ein fester Bestandteil des Google Algorithmus. Während 2012 bis 2014 die Penguin Versionen 1.0 bis 3.0 noch manuell geupdatet wurden, erfolgen die Updates seit der Version 4.0 aus 2016 kontinuierlich als Teil des Core-Algorithmus von Google.

Welche Konsequenzen hatte das Penguin Update für die Welt der SEO?

Vor allem für Websites, die sich nicht an die Webmaster Guidelines von Google halten, wurde das Update zum Problem. Denn wenn die Google Filter Webspam auf einer Seite erkennen, bedeutet das einen erheblichen Rankingverlust.

Früher war Linkbuilding (das generieren von Backlinks durch Gastbeiträge, Linktausch oder sogar Kauf von Backlinks) ein großer Teil der Arbeit von SEOs, heute ist es jedoch durch das Update um einiges komplizierter geworden hochwertige Backlinks zu erhalten, ohne Web-Spamming zu betreiben. Das ist auch einer der Gründe, warum nur wenige Agenturen Backlink Building anbieten.

Was tun, wenn deine Webseite vom Penguin Update betroffen ist?

Du solltest umgehend dein Backlink-Profil analysieren und verbessern. Schlechte Backlinks sollten also gelöscht werden. Funktioniert das Löschen nicht, gibt es ein Google Tool  (Disavow Tool), welches Links entwertet, somit werden die Links nicht mehr in dein Linkprofil miteinbezogen.

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