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Die 8 Geheimnisse des Erfolgs – Hartnäckigkeit

Dranbleiben:

Hart
näckigkeit
zahlt sich lang
fristig immer aus

In über 500 Interviews mit überdurchschnittlich erfolgreichen Menschen hat der amerikanische Autor und Kommunikationsguru Richard St. John 8 Eigenschaften identifiziert, die den Schlüssel zum Erfolg dieser Personen bilden. Hartnäckigkeit und Ausdauer stellen wir als letzte in unserer Serie über Erfolgsfaktoren vor.

1. Ausdauer hat viele Namen

Ausdauer, Dranbleiben, Hartnäckigkeit, Geduld, Durchhaltevermögen – für das, was St. John als finalen der 8 Persönlichkeitszüge vorstellt, kennen wir viele Begriffe. Auf dem Weg zum Erfolg gibt es auch einiges zu überdauern. Das fängt bei unseren inneren Barrieren an, zieht sich durch Hürden auf dem Weg hindurch und hört bei Kritik, Abweisung und negativer Energie von anderen noch lange nicht auf. Wenn man Erfolg haben möchte, ist Aufgeben jedoch keine Alternative. Wie also geht es? Manchmal ist von uns Geduld gefordert, wenn wir darauf warten, dass der Markt unsere Botschaft empfangen hat. Andere Male geht es um die Ausdauer, immer wieder Versuche zu starten, auch wenn unser Vorhaben nicht gleich gelingt.

Zuweilen braucht es Hartnäckigkeit, um immer wieder an der Tür eines potenziellen Geschäftspartners oder Kunden zu klopfen – bis es endlich klappt. Die Disziplin des Aushaltens meistern besonders viele der außerordentlich erfolgreichen Menschen, mit denen Richard St. John sich unterhalten hat. Wir fassen seine Erkenntnisse zusammen.

2. Was gibt es eigentlich durchzustehen?

Mit einer natürlichen Gabe zur Ausdauer werden manche geboren. Die meisten eignen sie sich an. Laut Ann Turner, Gründerin einer erfolgreichen Recruitment-Firma, liegt Durchhaltevermögen eben so sehr im Mindset: „Entschlossenheit ist der Weg zur Hartnäckigkeit. Wer zum Ziel kommen will, egal welche Hürden im Weg stehen und wie schwierig es wird, hält durch.“ Dass auf dem Weg zum Erfolg Barrieren auftauchen, ist gegeben. Es geht vielmehr darum, sich mental darauf vorzubereiten. Was genau kann uns in die Quere kommen? St. John listet die folgenden Herausforderungen auf:

Zeit überdauern

Es dauert 10 Jahre bis zum Eintritt des großen Erfolgs. So lautet Richard St. Johns knappe Schlussfolgerung. Tänzer, Läufer, Forscher, CEOs und Chirurgen haben ihm diese Zahl genannt. Denn so lange braucht es, bis die Kompetenzen aufgebaut, Technologien entwickelt oder Techniken eingeübt sind und bis sich herausgestellt hat, ob diese Geschäftsidee nun auch die richtige war. Außerdem kommen und gehen in dieser Zeit zahlreiche, weniger ausdauernde Konkurrenten.

Scheitern aushalten

Hätte Albert Einstein die Prüfung bestanden, die für das Studium der Elektrotechnik nötig war – dann hätte es wohl keine Relativitätstheorie gegeben. Scheitern ist meist unangenehm und dabei so wertvoll: Es zeigt uns, wo wir noch mehr Einsatz zeigen sollten oder dass der Weg doch nicht der richtige war. Auch hier gilt: Mit Hartnäckigkeit und Ausdauer lässt sich sogar Scheitern durchstehen.

Fehler überwinden

Fehler gehören zu allem. Ohne Fehler kein Fortschritt. Das haben wir schon beim Erfolgsfaktor Nummer 5 festgestellt, dem Ideenreichtum. Deshalb hilft es beim Erfolg, Fehltritte zu akzeptieren, aus ihnen zu lernen und sie als Schritt zur nächsten Entwicklung anzusehen. Trotzdem sind Fehler nicht gerade ein Motivationsfaktor. Ausdauer unterstützt uns dabei, dennoch weiterzumachen.

Kritik verdauen

Von Natur aus sind nicht alle von unserer Idee so begeistert wie wir selbst. Das bringt uns Kritik ein – und die bringt uns weiter. Wir sollten uns davon nur nicht entmutigen lassen. Und auch hier ist Durchhaltevermögen eine prima Eigenschaft. Denn sie lässt uns trotz Kritik weiter an unserem Erfolg feilen. Vielleicht hilft uns sogar der eine oder andere Aspekt konstruktiver Kritik weiter.

Zurückweisung akzeptieren

Der Kunde kauft doch nicht, die Traum-Geschäftspartnerin möchte lieber ihr eigenes Ding drehen? Zurückweisung ist Teil eines jeden Weges zum Erfolg. Wir müssen sie nur aushalten können. St. John empfiehlt, Ablehnung wie Orden auf der Brust zu tragen. Selbst der Autor weltweit millionenfach verkaufter Bücher, John Grisham, erhielt 30 Absagen für die Veröffentlichung seines ersten Romans. Er blieb dran und wurde zum Bestseller-Autor dutzender Bücher.

3. Wirksame Strategien für Hartnäckigkeit

St. John’s Argumente dafür, sich eine dicke Haut und eine ordentliche Portion Ausdauer zuzulegen, sind überzeugend. Aber wie geht’s? Wie lässt sich Hartnäckigkeit umsetzen – auch wenn uns eine Zurückweisung deprimiert? Auch dafür hat der Autor des Bestsellers über die 8 Eigenschaften erfolgreicher Persönlichkeiten guten Rat gesammelt. Seine Gesprächspartner empfehlen die folgenden Strategien, um Durchhaltevermögen zu leben:

  • Kleine Schritte machen. Statt die nächsten 5 Jahre zu planen und auf einen großen Erfolg hinzuarbeiten, sind kleine Schritte angebracht. Teilerfolge feiern, zwischendurch den Plan revidieren und agil sein – das hilft beim Dabeibleiben.
  • Quitophobia. Während uns diverse Phobien im Weg stehen, bringt uns ”Quitophobia“, die Angst vor dem Aufhören, weiter. Diesen Begriff hat Richard St. John selbst erfunden und bei vielen seiner erfolgreichen Gesprächspartner beobachtet.
  • Niemals aufgeben – das ist ein Motto, das sich viele erfolgreiche Menschen vor allem an miesen Tagen in Erinnerung rufen. Es taugt zur ständigen Wiederholung und kann zum Mantra werden, um Schwieriges durchzustehen.
  • Stehaufmännchen. Kennen auch Sie diese Menschen, die immer wieder auf die Füße fallen? Genau diese Eigenschaft bringt sie über Hindernisse, Kritik und Fehler hinweg, wo manch andere aufgeben würden.
  • Sturheit. So unerfreulich diese Eigenschaft bei Menschen, mit denen wir uns einigen möchten, auch sein mag – auf dem Weg zum Erfolg kann sie ein echter Motor sein. In den richtigen Situationen stur zu sein, hilft beim Dranbleiben.
  • Ungeduldig geduldig. Auf kurze Sicht Ungeduld üben und Ergebnisse einfordern, auf lange Sicht geduldig sein und jahrelang aushalten – so sieht ein besonderes Erfolgsrezept aus. Wer seinen Ehrgeiz bewusst steuern kann, kommt weiter.
  • Nicht zurückschauen. Aus der Vergangenheit das lernen, was es zu lernen gibt und dann nach vorn schauen. Denn in früheren Fehlern zu schwelgen oder längst überstandene Situationen zu analysieren, kann den Blick nach vorn verstellen.
  • Auch holprige Wege gehen. Im Leben, bei der Arbeit, im Geschäft, selbst bei unserer größten Leidenschaft geht es manchmal turbulent zu. Das ist ok. Akzeptieren wir das und bleiben unserem Weg treu, folgen wir der Straße zum Erfolg.
  • Immer weiter nach vorn. Unbeirrt weitermachen – auch das ist eine Strategie, um länger auszuhalten. Die Extremläuferin Pam Reed gewann als erste Frau den knapp 220 Kilometer langen Badwater Run, weil sie einfach weiterlief, während andere Massage-, Trink- und Snackpausen einlegten.

Mit Durchhaltevermögen sind viele erfolgreiche Menschen an ihr Ziel und darüber hinausgekommen. Das kann auch Ihnen gelingen! Lassen Sie sich von der Hartnäckigkeit und den anderen 7 Eigenschaften erfolgreicher Menschen inspirieren. In unserem Magazin haben wir über alle Faktoren berichtet, die Richard St. John in seinen umfassenden Interviews entdeckt hat. In seinem Buch „The 8 Traits Successful People Have in Common: 8 To Great” liefert er weitere Details und anregende Zitate. Sie sind bereit für den Weg zum Erfolg mit Online-Marketing? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Die 8 Geheimnisse des Erfolgs – Verbesserung

Was erfolgreiche Menschen antreibt:
Ständige Verbesserung

„Die Definition von Wahnsinn ist: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Das sind Albert Einsteins Worte. Wo der Wissenschaftler Recht hat, da hat er recht. Nur der Versuch, Routinen zum Positiven zu verändern, bringt Verbesserungen hervor. Vielleicht nicht immer sofort, aber langfristig. Ständige Verbesserung ist das 6. Geheimnis, das der Autor Richard St. John außerordentlich erfolgreichen Menschen in zahlreichen Interviews entlockt hat.

1. Jeden Tag
ein kleines Bisschen besser

Ständige Verbesserung ist der Kern unterschiedlichster Management-Philosophien. Er findet sich im Qualitätsmanagement wieder und zieht sich durch Lean-Ansätze hindurch. Aus gutem Grund! Zahlreiche erfolgreiche Autorinnen wie Amy Tan, Geschäftsführer wie Fred Smith (FedEx), Galleristinnen wie Sandra Ainsley und Sportler wie Tiger Woods und Michael Jordan nennen ständige Verbesserung als wichtige Zutat zu ihrem Erfolgsrezept. Der Kommunikationsguru Richard St. John hat mehr als 500 überdurchschnittlich erfolgsverwöhnte Menschen interviewt um herauszufinden, was sie antreibt und welche Faktoren zu ihrem Erfolg beitragen. Besonders die sogenannte 1-Prozent-Regel ist dafür bekannt geworden, ständige Verbesserung handgreiflich zu machen: Wer ein Produkt, eine Dienstleistung, sein Angebot, seine Kompetenzen, seine Laufgeschwindigkeit oder seine Rechenfähigkeiten jeden Tag um nur 1 Prozent verbessert, ist nach einem ganzen Jahr 38 mal so gut wie am Anfang. Solche kleinen Schritte kann jeder gehen, der hartnäckig ein Ziel verfolgt.

2. Gut sein, ständig
besser werden und immer das Beste geben

Verbesserungen erfordern einen hervorragenden Ausgangspunkt, die Motivation noch besser zu werden und die Bereitschaft, stets das Beste zu geben. St. John hat die Ansätze seiner GesprächspartnerInnen zum Thema Verbesserungen detailliert zusammengefasst.

Richtig
gut werden

Verbesserung hat das größte Potenzial, wenn Sie bereits bei „gut“ beginnen. Der Rat vieler erfolgreicher Menschen ist, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren und darin richtig gut werden. Wie man seine Passion findet und damit die Motivation, ein bestimmtes Gebiet hervorragend zu beherrschen, haben wir in dem Artikel über Leidenschaft beleuchtet. Sein Thema zu beherrschen, verleiht der ausgezeichneten Schriftstellerin, dem Medaillengewinner und den erfolgreichsten Führungskräften in Unternehmen eine Bestätigung und Zufriedenheit, die eine vielversprechende Basis für weiteren Erfolg bilden.

Gut, besser am besten
und noch besser

Die Latte immer etwas höher legen – das gilt nicht nur für LeichtathletInnen. Wer etwas gut kann, wird mit etwas Ehrgeiz darin regelmäßig ein Bisschen besser. Übrigens gilt das auch für besonders effektive und empathische Führungskräfte: Ein Mitarbeiter sollte in kleinen Schritten gefordert werden, während eine andere Mitarbeiterin bereits zum größeren Leistungssprung bereit ist. Wichtig ist, sich selbst und andere zu ermutigen, ständig etwas besser zu werden. Fehlversuche wird es zwischendurch immer geben. Langfristig aber wird das Ergebnis besser.

Immer das
beste geben

Olympiasieger, Milliardärin oder Bestseller-Autor zu werden, lässt sich nicht vorausplanen. Die Chancen darauf steigen jedoch, wenn Sie stets Ihr Bestes geben. Sowohl für den Astronauten Story Musgrave, den Hotelkettengründer Issy Sharp und den Chirurgen Douglas Dorner ist es eine Frage der Berufsehre, immer das beste Exemplar seiner selbst zu sein. Einen wichtigen Aspekt fügt CEO Nez Hallett III hinzu: „Wer immer sein Bestes gibt, wird nichts bedauern.“ Nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln, den größtmöglichen Einsatz zu zeigen und bis an die eigenen Grenzen oder darüber hinaus zu gehen, trägt wesentlich zum Seelenfrieden bei. Denn mehr als sein Bestes kann keiner geben.

Gut sein, ständig besser werden und jederzeit das Beste geben sind die Grundpfeiler des Erfolgsfaktors Verbesserung. Und wie genau lässt sich das verwirklichen?

Üben, Üben, Üben

Die alte Weisheit hat nichts an ihrer Relevanz verloren. Übung machte nach eigener Aussage Lance Armstrong zum Tour de France Gewinner, Laurie Skreslet zum Mount-Everest-Besteiger und Eve Ensler zur preisgekrönten Schauspielerinn. Auch für Ärzte, Juristinnen und Musiker gilt dieses Credo. Natürlich macht auch ständiges Üben mehr Spaß, wenn es auf dem Fachgebiet der Wahl stattfindet. Ansonsten mögen Hartnäckigkeit und Druck nachhelfen

Auf die eigenen Stärken konzentrieren

Es gibt dazu sehr gegensätzliche Auffassungen: Sollte man seine Schwächen trainieren oder sich auf die Stärken stürzen? Richard St. John’s InterviewpartnerInnen haben dazu eine eindeutige Meinung: Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie gut können. Haben Sie keine Angst davor zu sagen: „Das hier kann ich nicht so gut, das überlasse ich anderen. Aber auf meinem Fachgebiet bin ich einfach grandios.“ Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling beispielsweise war im Werken-Unterricht die schlechteste in ihrer Klasse. Aber wen interessiert das?

Wiederholen, Wiederholen, Wiederholen

In der Welt des Sports folgen Muskelaufbau, Beweglichkeit und das Beherrschen bestimmter Abläufe den Regeln der Biologie: Mehr Wiederholungen bringen größeren Erfolg. Gleiches gilt für Köchinnen, wie Julia Child berichtet. Die preisgekrönte Küchenchefin bereitete ihr berühmtes Erdbeer-Soufflee 28 mal zu, bevor ihr das perfekte Ergebnis gelang. Auch der Kinderbuchautor Robert Munsch erzählt Geschichten jahrelang immer und immer wieder, bis sie so gut sind, dass er daraus ein erfolgreiches Buch macht.

Schwächen outsourcen Wiederholen

Was also tun mit den Dingen, die man nicht beherrscht? Outsourcen, lautet die Antwort der Erfolgreichen. Quincy Jones beispielsweise komponiert mit dem Grammy-Preis ausgezeichnete Musik. Er besitzt aber b. Für einen Komponisten wie Jones ist es wesentlich sinnvoller, sich im Taxi herumfahren zu lassen als anderen das Komponieren zu überlassen. Nehmen Sie sich daran ein Beispiel: Wenn Sie kreative Talente haben, ist es keine Schande, die Buchhaltung Externen zu überlassen. Das gibt Ihnen Zeit sich darauf zu konzentrieren, was Sie richtig gut können.

3. Selbstvertrauen
durch gute Arbeit

Gut zu sein und besser zu werden sind Schlüssel zum Erfolg. Verbesserungen und Weiterentwicklungen sind aber auch eine Quelle von Anerkennung, Gesehen werden und nicht zuletzt Selbstvertrauen. Denn ordentliche Ergebnisse, kompromisslose Qualität und hervorragend umgesetzte Ideen werden bemerkt. Zuerst von LehrerInnen und AusbilderInnen, dann von Führungskräften und Kunden. Wer dran bleibt, erntet mit ständiger Verbesserung individuelle Bestätigung. Sie erreichen Ihre immer höher strebenden Ziele und können damit sowohl persönlich als auch beruflich der Mensch werden, der Sie zu sein wünschen.

Deshalb ist ständige Verbesserung sowohl im Interesse unserer KundInnen als auch MitarbeiterInnen ganz in unserem Sinne. Bei taismo streben wir nach ständiger Verbesserung, um auch in Zukunft herausragende Ergebnisse abliefern zu können.

  • Noch mehr Tipps zur laufenden Optimierung gibt Richard St. John in seinem Buch „The 8 Traits Successful People Have in Common: 8 To Great”.
  • Welche anderen sieben Erfolgsgeheimnisse vielleicht auch Sie weiterbringen können, beschreiben wir in loser Folge in unserem Magazin
  • Bei Taismo würde Stillstehen bedeuten, im Strom sich häufig ändernder Regeln und variablen Nutzerverhaltens zurückgetrieben zu werden. So ist das im Online Marketing. Unser Ansporn, ständig besser zu werden und ganz vorn mitmischen zu wollen, motiviert uns. Deshalb arbeiten wir ständig an neuen optimalen Lösungen für die Online-Sichtbarkeit unserer Kunden. Davon wollen auch Sie profitieren? Darüber sprechen wir gern persönlich oder virtuell mit Ihnen.

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Die 8 Geheimnisse des Erfolgs – Ideenreichtum

Ideenreichtum:
Wie erfolgreiche Menschen innovativ bleiben

Neue Geschäftsideen, vielversprechende Patente, bekannte Romane, Songs und Filme – Erfolg hängt ganz oft von guten Ideen ab. Außerordentlich erfolgreiche Menschen wissen, wie sie den Fluss genialer Einfälle am Laufen halten. Dazu gehört auch, im Scheitern gut zu sein. Der Erfolgsfaktor Nummer 5 aus Richard St. John’s Werk ist Ideenreichtum.

1. Jeder ist kreativ

Im Gehirn entstehen ständig Ideen. Dessen Steuerungszentrale, der präfrontale Cortex, sortiert den Sprudel der Gedanken und lässt nur das ins Bewusstsein durch, was sich einigermaßen dazu eignet, laut ausgesprochen zu werden. Wir alle wissen: Auch von den vielen Ideen, die uns über die Lippen oder aus den Fingern kommen und auf andere Weise entstehen, schlagen die meisten fehl. Deshalb ist Kreativität vor allem eine Frage von Mut, der persönlichen Einstellung zum Scheitern und dem Bewusstsein, dass unser Kopf vor Ideen eigentlich nur so überquillt. Trotzdem fassen sich viele Menschen nicht als kreativ auf. Der Erfolgsautor Richard St. John selbst hat sowohl in der Wirtschaft als auch in der Welt der Kultur gearbeitet. Dabei hat er festgestellt, dass viele Geschäftsleute ebenso kreativ sind wie Künstler*innen. Ihre Leinwand aber ist eine Tabelle oder ein Wirtschaftsplan. Auch Chirurginnen, Athleten, Ingenieure und Forscherinnen sind kreativ. Es ist an der Zeit, die eigene Kreativität konstruktiv zu nutzen!

2. Der Weg zur Idee:
Ein Guide

Jetzt wissen wir, dass grundsätzlich jeder mit einem endlosen Ideenfluss ausgestattet ist. Was aber tun, wenn einem zum gewünschten Zeitpunkt partout kein Geistesblitz einfällt? Für diesen Fall hat Autor St. John aus den zahlreichen Antworten seiner erfolgreichen Interviewpartner mehrere Möglichkeiten für die Ideenfindung identifiziert. Lassen Sie sich zu geistreichen Einfällen inspirieren!

Probleme haben

Wer ein recht normales Alltagsproblem hat, kann dafür mit der eigenen Kreativität die Lösung finden. Als Virgin Airways-Gründer Richard Bransons Flug nach Puerto Rico abgesagt wurde, telefonierte er spontan herum und fand eine Chartermaschine. Er füllte den Flieger mit anderen zahlenden, ebenfalls gestrandeten Fluggästen und machte schon auf diesem ersten Flug Gewinn. So entstand Virgin Airways. Michael Jordan erfand die weiten, langen Basketball-Shorts, weil er seine Glücks-Trainingshosen versteckt darunter tragen wollte. Sie waren nämlich von einer rivalisierenden Mannschaft. Damit startete er einen Giga-Modetrend. Beginnen Sie in diesem Sinne, mit Offenheit und Kreativität auf Ihre Probleme zu schauen.

Sich umsehen

Beobachten, sich umschauen, die Augen offenhalten. Das hat mehreren erfolgreichen Menschen den Weg geebnet. Der ehemalige Rettungsschwimmer Ron Rice sah auf seinem Turm am Strand außer Badende auch viele Leute, die sich mit langweiliger, altmodischer Sonnencreme abmühten. Er erfand daraufhin die Lotion Hawaiian Tropic, die er als Pflege- und Luxusprodukt vermarktete und die am Markt umgehend erfolgreich war. Der Physiker Richard Feynman bekam einen Nobelpreis, weil er die Dynamik eines sich drehenden Tellers durchschaute, den ein Student in der Kantine in die Luft geworfen hatte. Also: Augen auf und sehen, was ringsherum vor sich geht!

Zuhören

Vor allem Musizierende erkennen das wieder: Zuhören inspiriert zu Melodien und Texten. Schon mancher Hit entstand aus einem Zitat, das dessen Autor*in im Vorbeigehen gehört hat. Das Summen der Jet-Motoren in einem Flugzeug zum Beispiel gab den BeeGees den Anreiz für ihren Song „I started a Joke“. Bernard Silver stand in einem Supermarkt und hörte den genervten Leiter sagen, dass doch bitte endlich mal jemand bei der Automatisierung des Kassierens helfen solle. Bernard Silver entwickelte daraufhin den Barcode.

Fragen stellen

Fragen zu stellen, erfordert oft Mut. Keine Fragen zu stellen, jedoch bedeutet Verzicht auf hervorragende Ideen. George Land ging mit seiner Tochter am Strand spazieren und machte Fotos. Das Mädchen fragte ihren Vater, warum sie die Bilder nicht sofort sehen könne. George Land erfand daraufhin die Polaroid Kamera. Die Fernsehmoderatorin Martha Stewart fragte überall, wo sie hinkam, wofür Menschen sich interessieren, was sie kaufen und was nicht. Damit schärfte sie ihren Sinn für Trends und wurde zu einer der führenden Lebensstil-Experten.

Eine Idee ausleihen

Wenn Sie eine Idee von jemand anders ausleihen, dann müssen Sie sie nicht zurückgeben. Sie sollten sie jedoch ausbauen, kombinieren oder auf ein anderes Gebiet anwenden. Der Mount Everest-Erklimmer Laurie Skreslet zum Beispiel erzählte St. John davon, wie Bergsteiger sich gegenseitig beobachten und dann gute Tipps kopieren, um besser voranzukommen. Selbst Picasso gab unumwunden zu: „Wenn es etwas zu klauen gibt, dann klaue ich es.“ Auch Steve Jobs ließ sich kräftig von Xerox‘ Idee der grafischen Nutzerschnittstelle inspirieren und kreierte den Apple Macintosh Computer.

Verbindungen knüpfen

Ideen entstehen auch aus der Verbindung verschiedener Gedanken. Neue Kombinationen können zu aufsehenerregenden Innovationen werden. So erging es dem Schriftsteller Douglas Adams, der mit dem Buch „The Hitchhiker’s Guide to Europe“ durch Europa reiste. Was daraus wurde, wissen wir alle. Art Fry war nicht nur Forscher beim heutigen Post-It-Hersteller 3M, sondern auch Sänger im Kirchenchor. Bei den Proben fielen seine Lesezeichen ständig aus den Liederbüchern. Was meinen Sie, welches Produkt Art Fry daraufhin bei der Arbeit erfand?

Fehler und Irrtümer werden zu Ideen

Beim Sortieren des gigantischen Schwalls unserer Ideen fällt selbstverständlich auch Ausschuss an. Deshalb sind Fehler, Scheitern und Irrtümer ein natürlicher Teil der Ideensuche. „Ohne Fehler, kein Erfolg. Wir fördern Filme, Shows und Theaterstücke, die floppen“, so der ehemalige CEO bei Disney, Michael Elsner. Als Albert Einstein an der renommierten Princeton Universität lehren sollte, wurde er gefragt, was er in seinem Büro brauche. „Ein Tisch, Papier, einen Bleistift und einen riesigen Mülleimer für alle meine Fehler,“ war seine Antwort.

Ideen aufschreiben, bevor sie verschwinden

Die beste Idee der Welt ist nichts wert, wenn wir uns nicht an sie erinnern können. Der Gründer der Four Season Hotels, Issy Sharp, lebt nach dieser Regel: „Wenn ich eine Idee habe, schreibe ich sie immer auf, egal wo ich bin.“ Bob Dylan schrieb alle seine Ideen auf und konnte sich beim Songschreiben dann aus seinen Zetteln bedienen. Der Schriftsteller Stephen King wachte einmal aus einem Albtraum auf und schrieb den Inhalt sofort nieder, um ihn in seinem Roman verwenden zu können. So entstehen Thriller – und brillante Ideen.

Heute noch keine grandiose Idee gehabt? Befolgen Sie Richard St. John’s Ratschläge und vertiefen Sie sich in weitere Lektüre:

  • Wie außerordentlich erfolgreiche Menschen auf gute Ideen kommen, hat Richard St. John in seinem Buch „The 8 Traits Successful People Have in Common: 8 To Great” detailliert aufgeschrieben.
  • Weitere zündende Erfolgsfaktoren beleuchten wir regelmäßig in unserem Magazin. Womit haben Sie Erfolg? Teilen Sie Ihre Geschichte mit uns.
  • Auch bei taismo bleiben wir neugierig und ideenreich. Lassen Sie uns gemeinsam mit genialen Ideen Ihr Online-Marketing auf eine neue Flughöhe bringen! Wir trinken gern einen digitalen oder analogen Kaffee mit Ihnen.

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Die 8 Geheimnisse des Erfolgs – Hartnäckiger Druck

Hier ein sanfter Schub, dort
robuste Hart
näckigkeit:

Wie Druck uns zum Erfolg verhilft

Mit robuster Hartnäckigkeit zu Erfolg.

Selbstzweifel nagen selbst an erfolgsverwöhnten Persönlichkeiten, Scheu vor vielen Menschen befällt sogar Oscar-gekrönte SchauspielerInnen. Alle von Richard St. John interviewten, außerordentlich erfolgreichen Menschen kennen Widerstand. Hartnäckigkeit und ein Tritt in den Allerwertesten helfen Ihnen hindurch. Wir beleuchten das Erfolgsgeheimnis Nummer 4.

1. Auftrieb in Phasen mit
wenig Antrieb

Sich selbst unter Druck setzen zu können, ist eine Eigenschaft, die viele außerordentlich erfolgreiche Menschen vereint. Wer dabei gelegentlich etwas Hilfe braucht, kann auf Mütter und andere wohlgesonnene Menschen im nächsten Umfeld zurückgreifen. Das findet Richard St. John in seiner umfassenden Befragung erfolgreicher Personen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft und Politik heraus. Konstanter physischer und mentaler Druck bringt diejenigen weiter, die nach Erfolg, Ruhm und Wohlstand streben.

Was anstrengend klingt, beschreiben diverse Interviewpartner als eine Fähigkeit, die uns durch Phasen mit geringer Motivation, schlechter Laune oder Misserfolgen bringt. Mit Hartnäckigkeit können Menschen Schüchternheit, Zweifel und Ängste überwinden. Der berühmte britische Geschäftsmann Richard Branson meint sogar, dass man mehr vom Leben hat, wenn man sich selbst an seine Grenzen treibt. „Erst dann sieht man, was man wirklich leisten kann“, so der Gründer der Virgin Group. Mit anderen Worten: Sich selbst unter Druck zu setzen und hohe Erwartungen zu haben, erhöht das Leistungsvermögen.

2. Praxis
erprobte Strategien durch den Widerstand

Wenn es schwierig wird, fallen Aufgaben leicht. Doch zum Erfolg führt nur das Weitermachen, auch wenn es hart ist. Hier beschreiben wir die Ergebnisse von St. John’s Untersuchung: Durch welche Situationen lässt sich mit ein wenig Hartnäckigkeit besser hindurchkommen und wo ist Hilfe zu holen, wenn die eigene Energie nicht ausreicht.

Durch Schüchternheit und Unsicherheit hindurch

In seinen Interviews mit außerordentlich erfolgreichen Menschen überraschte den nach eigenen Aussagen introvertierten Kommunikations-Guru Richard St. John vor allem eines: Wie viele Menschen auf der Gewinnerseite in Wirklichkeit schüchtern sind. Das gilt auch für Menschen, die auf großen Bühnen und vor Fernseh-Kameras auftreten. Wie also die eigene Schüchternheit und Unsicherheit überwinden, wenn das zur Arbeit gehört? Das enorme Potenzial der individuellen Persönlichkeit wird größer, wenn man sich selbst über seine Grenzen, anderen zu begegnen, hinausschubsen kann. Sind auch Sie introvertiert und fühlen sich in Gesellschaft vieler Menschen weniger wohl? Dann überwinden Sie, wenn nötig, die eigene Zurückhaltung, aber behalten Sie die vielen positiven Seiten der Introversion bei. Denn diese Seite der Persönlichkeit bringt andere Fähigkeiten mit sich: Konzentration, Lernfähigkeit, Zuhören, Beobachten und viele weitere. Passen Sie bei allem Druck auf sich selbst gut auf diese Ressourcen auf.

Selbstzweifel überwinden

Dass überdurchschnittlich erfolgreiche Menschen, die oft im Rampenlicht stehen, häufig von Selbstzweifeln geplagt werden, war neu für den Autor St. John. Unerwartet viele Schauspieler, Autorinnen, Sportler, Größen aus der Finanzwelt und andere stellen regelmäßig Ihr Können infrage. Wie sie damit umgehen? St. John hat vier Strategien zusammengetragen:

  • Das habe ich schon einmal geschafft. Auf vergangene Erfolge und Erfahrungen zurückzublicken, kann einem das nötige Selbstvertrauen für die neue Aufgabe einflößen.
  • Dem Zweifel davonlaufen. Stephen Kings Erfolgsrezept ist schnelles Arbeiten, bei dem er Zweifeln davonlaufen kann und in seinem ursprünglichen Enthusiasmus großartige Texte zu Papier bringt.
  • Balance zwischen Selbstvertrauen und -zweifel erhalten. Wer regelmäßig von einem Extrem ins andere wechselt, sollte dafür sorgen, weder zu lange in der Selbstläuterung zu verharren noch in einer überschwänglichen Selbstauffassung.
  • Einmal drüber schlafen. Am Morgen nach einer wohltuenden Nacht sieht vieles besser aus. So ergeht es auch einigen der besten ihres Fachs. Gegen nagende Selbstzweifel kann frühes Zubettgehen Wunder wirken.

Wirksame Antriebshilfen im wirklichen Leben

Welche mentalen Barrieren hartnäckigen Druck vertragen können, haben wir nun beleuchtet. Wie also bleibt man dran und gibt sich selbst den nötigen Schub? Dafür nennt St. John einige praktische Beispiele:

Ziele

Setzen Sie sich Ziele und konzentrieren Sie sich darauf, diese zu erreichen. Zielstrebigkeit mit dem Erreichten vor Augen lassen einen die aktuellen Anstrengungen und Barrieren vergessen. Visualisieren Sie, wie es sein wird, wenn Sie Ihr Ziel endlich erreicht haben.

Herausforderungen

Wenn ein Ziel fast zu harmlos erscheint, muss eine Herausforderung her. Wie St. John es beschreibt, müssen Herausforderungen etwas Angst machen. Sie sind so groß und gewaltig, dass man erstmal tief durchatmen muss und nicht sofort loslegen kann.

Fristen und Termine

Kennen Sie das: Eine Aufgabe wird erst dann erledigt, wenn der Abgabetermin droht? So geht es vielen Menschen. Deshalb sind Fristen eine gute Möglichkeit den inneren Push-Knopf zu aktivieren.

Mütter und andere

Wichtige Menschen in Ihrem Umgangskreis können eine wesentliche Rolle dabei einnehmen, dass Sie Ihr Ziel erreichen. Haben Sie erst einmal Ihrer Mutter versprochen mit dem Rauchen aufzuhören, lässt dieses Vorhaben Sie so leicht nicht los.

Die Konkurrenz

Bei einsamen, noch so konzentrierten Trainingsrunden werden deutlich seltener persönliche Rekorde aufgestellt wie bei großen Lauf-Events. Und das hat, wie in sehr vielen Bereichen des Lebens und Berufs damit zu tun, dass uns die Konkurrenz zu besserer Leistung anspornt. Probieren Sie es aus!

Mentoren

Menschen, die es wirklich gut mit Ihnen meinen, geben Ihnen gelegentlich einen Tritt in den Allerwertesten. So soll es sein. Denn Mentoren bestätigen nicht nur Ihre Stärken, sondern legen die Latte gern mal höher, wenn Sie sehen können, dass Sie das Potenzial dafür haben – auch wenn es nicht leichtfällt.

Aus der Komfortzone heraus

Wer erst einmal schön warm und bequem in seiner Komfortzone sitzt, kommt freiwillig kaum wieder heraus. Auch da braucht es hartnäckigen Druck. Denn Wachstum und Erfolg sind selten das Ergebnis davon, auf Lorbeeren auszuruhen. Sie erfordern Bewegung, Entwicklung und das Verlassen der gemütlichen Komfortzone.

3. Mit
Volldampf zum Erfolg

In jedem von uns steckt noch jede Menge Potenzial, wenn wir uns selbst etwas unter Druck setzen, uns von der Konkurrenz inspirieren lassen oder unserer Mama von den tollkühnsten Zielen erzählen. Das steigert den Glauben an unseren Erfolg und damit unsere Ergebnisse.

Brauchen Sie ein Ziel, eine Herausforderung, einen freundlichen Schubser? Dann lassen Sie sich von den Aussagen außerordentlich erfolgreicher Menschen zu ihren Erfolgsgeheimnissen inspirieren. Die finden Sie hier:

  • Die Einsichten seiner Interviewpartner hat Richard St. John in seinem Buch „The 8 Traits Successful People Have in Common: 8 To Great” zusammengefasst.
  • Teilen Sie die Situationen mit uns, bei denen Sie sich einen Schubs geben müssen, um Ihre Grenzen zu erweitern. Wir freuen uns auf Ihre Geschichte in unserem Kommentarfeld!
  • Bei taismo nehmen wir unsere eigene Medizin. Wir fordern unsere Grenzen heraus, wenn es darum geht, noch leistungsstärkeres, erfolgreicheres Online-Marketing für unsere Kunden zu machen. Stellen Sie uns auf die Probe und vereinbaren Sie einen Termin!

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Die 8 Geheimnisse des Erfolgs – Konzentration

Konzentration auf eins:
Warum Kernkompetenzen und Fokus so wichtig sind

Wer sich Erfolg wünscht, möge sich auf das Wichtigste konzentrieren. Zu diesem Schluss kommt Richard St. John, nachdem er über 500 äußerst erfolgreiche Gesprächspartner nach ihren Erfolgsgeheimnissen befragt hat. Wie preisgekrönte Forscher, olympische Gewinnerinnen und zu Wohlstand gekommene Geschäftsleute durch Konzentration ans Ziel kamen, erzählen wir in diesem Artikel.

1. Höchste Expertise auf einem Fachgebiet

„Das Auge des Herrn macht die Sau fett“ – das mag für den Bauern funktionieren. Für erfolgreiche Geschäftsleute, Schauspieler, Künstlerinnen, Sportler und Forscherinnen gilt es genauso. Diesen Schluss zieht Richard St. John jedenfalls aus seiner umfassenden Untersuchung über die Eigenschaften außerordentlich erfolgreicher Menschen. Wozu sollten wir uns mit einem Thema zufriedengeben, wenn es so viele spannende Gebiete gibt, mit denen wir uns beschäftigen könnten? St. John’s Antwort lautet: Sich zu spezialisieren und echtes Expertenwissen aufzubauen ist ein Beitrag zur Gesellschaft. „Von allem etwas“ reicht für gute Unterhaltung bei einer netten Feier. Große Ziele allerdings sind nur zu erreichen, wenn man in einer Sache richtig gut wird. Im Laufe des Lebens kann sich das Gebiet der Spezialisierung ändern. Ist ein Ziel erreicht, kommt das nächste dran. Wichtig dabei ist, so die Schlussfolgerung des Bestseller-Autors, dass zu jedem Zeitpunkt nur das eine wichtige Thema im Mittelpunkt steht.

2. Fokus auf eine Sache führt zum Erfolg

Sich auf eine Sache zu konzentrieren, ist neben Leidenschaft und Fleiß ein weiterer wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Was genau damit gemeint ist, erläutern wir hier.

Spezialisierung gibt Selbstvertrauen

Wer etwas richtig gut kann, gewinnt Selbstvertrauen. So argumentieren mehrere der Gesprächspartner des amerikanischen Kommunikationsgurus St. John. Wie wird man richtig gut? Indem man sich voll und ganz darauf konzentriert. Das gilt für Sportler wie Ärztinnen und Politiker. Wer zur Spezialistin innerhalb einer bestimmten Disziplin wird, trägt einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft bei, so der Tenor. Das schafft nicht, wer sich jede Woche mit einem neuen Thema beschäftigt.

Erst alle Möglichkeiten ausloten, dann eine auswählen

Fokus ist wichtig, aber die Auswahl kommt zuerst. Die manchen völlig verhasste Schule spielt dabei eine unerwartet bedeutende Rolle: Wir werden in den Jahren der Schulbildung mit vielen unterschiedlichen Themen konfrontiert, aus denen wir später wählen können. So erhalten auch scheinbar langweilige oder nutzlose Fächer und Schulstunden ihren Sinn. Auch das Ausprobieren verschiedener Sportarten oder Handarbeiten sowie das Entdecken von Ländern oder Kulturen hilft uns dabei, später das Fachgebiet unserer Wahl zu bestimmen.

Schluss mit Hansdampf in allen Gassen

Erfolgreiche Menschen können nicht Vieles ein Bisschen, sondern etwas Bestimmtes hervorragend. Oberflächliche Generalisten sind deutlich weniger gefragt als Spezialistinnen ihres Fachs. Dabei können erfolgreiche Menschen durchaus im Laufe der Zeit ihren Fokus ändern. In jeder Phase ihres Lebens, ihrer Karriere oder ihres Engagements gibt es für sie jedoch nur ein Thema – und das zu 100 Prozent.

Konzentrierter Fokus statt Multi-Tasking

„Die Fähigkeit, nur einen Zweck zu verfolgen, ist eine der wichtigsten Errungenschaften im Leben“, wird der Philanthrop John D. Rockefeller Jr. in St. John’s Buch über die Eigenschaften erfolgreicher Menschen zitiert. Diese Fähigkeit versetzte die Forscher rund um das MOST-Teleskop in die Lage, in kürzester Zeit und mit geringstem Aufwand das fortgeschrittenste Weltraum-Teleskop seiner Zeit zu bauen. Sie konzentrierten sich auf dieses eine Ziel und keine all der anderen guten Ideen, die ihnen auch noch einfielen. Diese höchste Konzentration auf nur eine Sache geht mit Hartnäckigkeit und Zielstrebigkeit einher – und liefert schnell gute Ergebnisse. Danach ist der Kopf frei für neue Vorhaben.

Großartige Unternehmen konzentrieren sich auf ihre Kernkompetenz

Sowohl Microsoft, Domino’s Pizza als auch der Investor Warren Buffet wurden zu Marktführern innerhalb ihrer Bereiche, weil sie sich ausschließlich auf die eigenen Kernkompetenzen konzentrierten. Ob das Software-Produkte, schnell gelieferte, leckere Pizzen oder die erfolgreichsten Aktieninvestments der Welt sind, ist dabei fast zweitrangig. Diese Unternehmen und Brands wuchsen, weil sie sich nicht in verschiedenen Branchen und Tätigkeiten verliefen, sondern wie der Schuster bei ihren Leisten blieben.

Die Fähigkeit der Konzentration erlernen

Zum langfristigen Fokus auf eine Sache gehört auch, sich hier und jetzt auf eine Aufgabe konzentrieren zu können. Das ermöglicht es uns, Dinge abzuschließen, und wenn nötig lange konzentriert an einer Sache zu arbeiten, sich so richtig darin zu vertiefen. Beim Golfspielen braucht Tiger Woods nicht nur den langfristigen Plan, zu den besten Spielern der Welt zu werden und sich ständig zu verbessern. Er muss sich auch in dem Moment, in dem er zum nächsten Schlag ansetzt, klar konzentrieren können und ungetrübten Blickes Gehirn und Körper mit Blick auf das nächste Loch vereinen. Nicht immer ist ungestörte Konzentration an einem ruhigen Ort möglich. Deshalb gehört zur Fähigkeit der Konzentration das beinahe meditative Abtauchen in eine Sache ohne Beeinflussung durch die Umwelt.

Ablenkungen vermeiden

Was sind Ablenkungen? Alles, was entweder Spaß macht oder laut ist, erkennt St. John. Beim Konzentrieren und Fokussieren können wir Ablenkungen nicht gebrauchen. Dazu gehört, Smartphones und Fernseher aus dem Raum der Konzentration zu verbannen. Manche schließen ihre E-Mail-Postfächer mehrere Stunden täglich, andere arbeiten hinter geschlossener Tür, wenn sie sich konzentrieren wollen. Warren Buffet behauptet sogar, dass es ihm beim Konzentrieren helfe, in einer kleinen Stadt in einem abgelegenen amerikanischen Bundesstaat zu wohnen. In New York, wo viele Investoren arbeiteten, störten ihn die vielen Stimuli beim Denken.

Die Aufmerksamkeitsstörung ADD

St. John nennt die Aufmerksamkeitsdefizit-Störung ADD (Attention Deficit Disorder) manchmal eine IDD (Interest Deficit Disorder), also eher einen Mangel an Interesse als an Aufmerksamkeit. Damit meint er, dass eigentlich jeder die Fähigkeit hat, sich auf etwas zu konzentrieren, das ihn oder sie interessiert. Selbstverständlich ist ADD eine ernsthafte Krankheit. Dem Autor zufolge ist es aber nicht verwunderlich, dass es Kindern wie Erwachsenen schwerfällt, sich auf Uninteressantes zu konzentrieren. Viel weiter kommt, wer sich mit seiner Leidenschaft beschäftigt.

3. Unsere Kernkompetenz: Erfolgreiches Online-Marketing

Unserer Meinung nach ergibt die Konzentration auf eine Sache eine Menge Sinn. Bei taismo fokussieren wir uns auf erfolgreiches Online-Marketing und die Sichtbarkeit unserer Kunden im Internet. Wir bleiben bei technischen Entwicklungen am Ball, leisten die technische und inhaltliche Fleißarbeit, die nötig ist, und messen regelmäßig unsere Ergebnisse. Daher haben wir schon einige Kunden zum Erfolg geführt. Sie wollen sich noch ein wenig mehr auf die Erfolgsgeheimnisse von Gewinnern konzentrieren? Dann lesen Sie weiter!

  • In seinem Buch „The 8 Traits Successful People Have in Common: 8 To Great” verrät St. John in allen Details, was erfolgreiche Menschen zu dem gemacht hat, was sie heute sind
  • Auch bei taismo vertiefen sie uns gern in unsere Kernkompetenz, das Online-Marketing. Wer darüber mit uns bei einem Tässchen Kaffee plaudern möchte, ist sowohl digital als auch analog herzlich willkommen.

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Die 8 Geheimnisse des Erfolgs – Harte Arbeit

Die 8 Geheimnisse des Erfolgs – Harte Arbeit

Harte Arbeit:
Schlüsselfaktor für den Erfolg

Die 8 Geheimnisse des Erfolgs – Harte Arbeit

Das geborene Talent wird zum Olympiasieger, Millionär oder Filmstar. Der Bestseller-Autor Richard St. John hat herausgefunden, dass auch diejenigen, die ihre Stärken, Ideen und Projekte ständig weiterentwickeln hervorragende Chancen haben. Den Aussagen über 500 außerordentlich erfolgreicher Menschen zufolge bringen Fleiß und harte Arbeit Geschäftsleute, Sportler und Künstlerinnen weiter als natürliches Können. Richard St. John beschreibt, wie Erfolgreiche und Wohlhabende mit Fleiß und Arbeit ans Ziel gekommen sind.

1. Ständige Präsenz schafft einen
Wettbewerbsvorteil

„10 Prozent Inspiration und 90 Prozent Transpiration“, so beschreibt Google-Mitgründer Larry Page das Geheimnis seines Welterfolgs. Ohne eine richtig gute Idee führt auch harte Arbeit in die Irre. Ohne Fleiß allerdings werden Ideen nicht zu Wirklichkeit. Das gilt für Sportlerinnen, Investment-Banker, Physiker und Unternehmerinnen. Wer seine Leidenschaft nur in Teilzeit betreibt, bleibt hinter seinen Konkurrenten zurück. Das ist die Schlussfolgerung des Autors Richard St. John, der über 500 außerordentlich erfolgreiche Menschen, darunter Medaillenträger, Oscar-Prämierte und Milliardäre zu ihren Erfolgsgeheimnissen interviewt hat. Fleiß spielt in der Mehrzahl der Aussagen eine enorm wichtige Rolle. Dazu gehören lange Arbeitstage, der Verzicht auf Freizeit und die ständige Präsenz der eigenen Idee, Arbeit oder Leidenschaft im Unterbewusstsein. Auch beim Spazierengehen, Autofahren oder in der Badewanne können gute Einfälle warten.

2. Fleiß, Arbeit und Spaß beim Job führen zum Erfolg

In der globalen Welt ist der Wettbewerb in den meisten Bereichen stark. Fleiß verschafft den jeweiligen Akteuren einen Vorteil. Denn nicht jeder schafft es, ständig dranzubleiben, viele Stunden zu rackern und selbst in der Freizeit den Ideengenerator im Gehirn laufen zu lassen. Wie lässt sich dafür sorgen, dass die Arbeit nicht zur lästigen Pflicht wird und einen bald die Motivation verlässt? Auf diese Fragen hat St. John von erfolgreichen Menschen viele spannende Antworten bekommen. Seine Schlussfolgerungen gibt es hier:

Workaholics oder Genussmenschen?:

Menschen, die mit harter Arbeit zu Erfolg und Wohlstand gekommen sind, sehen nicht auf die Uhr. Für sie geht es nicht darum, ihre Stunden abzusitzen und aus Pflichtgefühl oder Ehrgeiz auch abends und am Wochenende Präsenz zu zeigen. Vielmehr interessieren sie sich so sehr für ihre Leidenschaft, dass sie die Zeit vergessen, wenn sie arbeiten. Erfolge feiern, Ideen verfolgen, Aufregung genießen – auch das gehört zur Arbeit und ist nicht der Freizeit vorbehalten.

Spaß bei der Arbeit

Der berühmte Erfinder und Ingenieur Thomas Edison soll gesagt haben: „Ich habe in meinem Leben nicht einen Tag gearbeitet – alles war Spaß.“ Auch wenn Spaß an der Arbeit im 19. Jahrhundert wohl deutlich anders aussah als heute, hat sich eines wohl nicht geändert: Macht die Arbeit Spaß, arbeitet man gern und viel. Damit sind nicht nur Firmenfeiern und wöchentliches Kuchenessen gemeint. Arbeitsumgebung und -Methoden lassen sich so gestalten, dass sich Schreibtischzeit wie befriedigende Vertiefung und Besprechungen wie gegenseitige Inspiration anfühlen. Je mehr Spaß Arbeit macht, umso mehr Entwicklung, Verbesserung und Vertiefung bietet sie. Das wirkt sich auch auf die Ergebnisse aus. Auf lange Sicht führt das zum Erfolg.

Nicht alles, was einfach aussieht, ist auch einfach

Ein Comedian erzählt auf der Bühne ein paar Witze und bringt sein Publikum zum Lachen. Eine Schriftstellerin schreibt ein Buch und unterhält Tausende. Das hört sich einfach an, trotzdem ist es harte Arbeit. Mit wie viel Fleiß jemand seinen Lebensunterhalt verdient, ist von außen nicht zu sehen. Erfolg haben aber vor allem diejenigen, die mit hohem Engagement und einem positiven Mindset herangehen, sodass man ihnen die harte Arbeit nicht immer ansieht.

Viele Stunden an fast allen Tagen

Arbeiten ohne Pause klingt anstrengend. Doch viele der Gründer, Entertainerinnen und Top-Führungskräfte, die Richard St. John antworten, sagen, sie seien von der Lust ergriffen, sich Tag und Nacht, tagein, tagaus mit dem zu beschäftigen, wofür ihr Herz schlägt. Sie arbeiten an Abenden, Wochenenden und verzichten auf Urlaub. Auch wenn Leidenschaft und Motivation mit an Bord sind, ist das nicht einfach. Der Erfolg gibt diesen Menschen allerdings recht und belohnt sie für ihren gewaltigen Einsatz.

Welches Glück die Arbeit ist

„Zum Glück ist bald Wochenende“, lässt sich auf vielen deutschen Arbeitsplätzen an Freitagen vernehmen. Erfolgreiche Menschen sehen das anders. „Zum Glück habe ich meine Arbeit“, sagen sie. Sie freuen sich auf den Beginn des Arbeitstages und ehe sie sich versehen, ist der Tag auch schon um. Der Thriller-Autor Stephen King sagte sogar: „Für mich ist es die echte Arbeit nicht zu arbeiten – so anstrengend ist das.“ Er arbeitet an jedem Tag des Jahres und genießt nach eigener Aussage sogar die schlimmsten Stunden beim Schreiben in vollen Zügen.

Fleiß und Training überragen ein Talent

Wer im Körper eines Athleten, mit der Fantasie einer Schriftstellerin oder dem Drive eines Geschäftsmannes geboren ist, muss weniger hart für seinen Erfolg arbeiten. Das ist ein Trugschluss, hat Richard St. John herausgefunden. Auch ein Talent muss geübt, trainiert und verbessert werden. Wer für eine Sache brennt und fleißig daran arbeitet, kann so gar weiterkommen als mancher Talentierte. Denn wer ständig trainiert und optimiert, wird besser.

Arbeitsmoral mit hohem Standard

Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und der Anspruch, hohe Qualität abzuliefern sind für manche Menschen eine Selbstverständlichkeit. Ordentliche Arbeitsmoral bringt erfolgreiche Menschen weiter. Sie hilft ihnen nicht nur dabei, am Ball zu bleiben. Sie inspiriert und leitet auch Mitarbeitende, Kollegen, Kunden und Geschäftspartner dazu an, ihr Bestes zu geben.

Die Mühe wird sich auszahlen

Harte Arbeit kostet Zeit und Energie. Glauben Künstler, Sportler oder Gründerinnen jedoch daran, dass sich die Mühe lohnt, machen sie weiter. An seiner Arbeitsmoral, Disziplin und seinem Fleiß festzuhalten, verleiht erfolgreichen Menschen das Selbstbewusstsein, ihre Konkurrenten zu schlagen, Krisen zu überstehen und noch lange im Geschäft zu bleiben.

3. Immer dranzubleiben
eröffnet
Möglichkeiten

Viel zu arbeiten ist nicht nur eine Frage der konkreten Ergebnisse. Die Architektin Susan Ruptash sagt: „In meinem ersten Job war ich morgens immer die erste und abends die letzte im Büro. Das führte zu Möglichkeiten.“ Wer zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ist, hört, sieht und entdeckt mehr. Schiere Präsenz ist ein ebenso wichtiger Schlüssel zum Erfolg wie lange Arbeitstage. Von diesen Möglichkeiten profitieren auch wir bei taismo. Unser Online-Marketing-Team arbeitet hart für den Erfolg unserer Kunden – ganz nach dem Credo Richard St. Johns.

Neugierig geworden? Hier gibt es mehr Material zum Thema:

  • Richard St. John’s Buch „The 8 Traits Successful People Have in Common: 8 To Great” erzählt detailliert, wie Gewinner:innen mit Hilfe von harter Arbeit und den anderen Faktoren erfolgreich wurden.
  • Engagierten Einsatz wissen auch wir bei taismo zu schätzen. Zahlreiche zufriedene Kund:innen ernten die Früchte unserer fleißigen SEO-Arbeit. In unserer Reihe über die Voraussetzungen des Erfolgs geht es beim nächsten Mal um die Konzentration auf ein Thema. Bleiben Sie dran und teilen Sie Ihre Geschichte mit uns.

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Die 8 Geheimnisse des Erfolgs –
Leidenschaft

Leidenschaft
Spitzenfaktor für beruflichen Erfolg

Lieben Sie Ihren Job? Kommunikationsguru und Bestseller-Autor Richard St. John interviewte über
500 äußerst erfolgreiche Menschen aus Business,
Kultur und Sport. Das Ergebnis: Die Passion für die
eigene Arbeit ist der wichtigste Faktor für beruflichen Erfolg.

1. Vom Schulversager zum
Millionär

Dass Passion als Antrieb sehr wichtig ist, lernte Richard St. John schon sehr früh. Er kam gerade so durch die High School und machte sich nicht besonders viel aus Schule. Zum Glück stand eines Tages die Tür des Berufsberaters an seiner High School offen. Der eher unmotivierte Schüler ging hinein und fragte: „Was soll ich machen?“ Der Berufsberater fragte: „Was machst Du gern?“ Da musste der Jugendliche nicht lange überlegen und antwortete: „Autos zeichnen“. Die Empfehlung des Berufsberaters lautete, den Weg als Industrie-Designer einzuschlagen. Und so nahm St. Johns beeindruckende Karriere ihren Lauf. Als der inzwischen erfolgreiche Autor, Redner und Kommunikationsguru viele Jahre später beschloss zu untersuchen, was außerordentlich vom Erfolg verwöhnte Menschen ausmacht, erkannte er eines wieder: Dass Leidenschaft ein wesentlicher Antrieb für Erfolg und Wohlstand ist.

Jahrelang führte St. John zielstrebig Gespräche mit über 500 namhaften Geschäftsleuten, einflussreichen Innovatoren, Künstlern, Schauspielerinnen, Sportsleuten und anderen erfolgreichen Menschen. Er hatte sich fest vorgenommen herauszufinden, was den Erfolg dieser Leute verbindet. Die Passion für das, was sie tun, zeichnet alle aus, die persönlich und beruflich auf der Gewinnerseite stehen. Auch wir erkennen das bei unserer Arbeit wieder: Wir lieben, was wir tun. Dann stehen wir auch dahinter, strengen uns an, opfern das ein oder andere Wochenende und stecken andere mit unserer Leidenschaft an. Passion ist der Schlüssel fürs Lernen, Besser werden und den sinnvollen Einsatz unserer Kräfte.

2. Was Leidenschaft zu einem starken Antrieb macht

Ihre Passion fällt den wenigsten eines Tages auf dem Sofa sitzend in den Schoß. Wo steckt sie? Die Antworten zahlreicher wohlhabender Gesprächspartner geben Richard St. John Aufschluss darauf, welche Bedeutung Leidenschaft für den persönlichen Erfolg hat und wie man sie findet.

Am Anfang steht eine Passion

Wie kommt man überhaupt auf die Idee, ein Unternehmen zu gründen, sportliche Rekorde zu setzen, in den großen Filmen mitzuspielen oder mit der eigenen Musik die Welt zu erobern? Die meisten Befragten in St. Johns Untersuchung nennen Leidenschaft für ihre Tätigkeit als Antrieb dafür, besser zu werden und ihre Aktivitäten auszuweiten. Sich mit spannenden Themen zu beschäftigen und darin immer besser zu werden, motiviert. Dabei ist es egal, ob es sich um Athletik, Malerei, Immobilienentwicklung oder Online-Marketing handelt.

„Liebe, was Du tust!“

So, wie man sich in einen anderen Menschen verlieben kann, so empfinden erfolgreiche Leute Zuneigung und Begeisterung auch für ihre Arbeit. Das hat St. John in seinen zahlreichen Interviews festgestellt. Diejenigen, deren beruflicher Erfolg bereits bewiesen ist, gaben an, dass sie sich für ihre Arbeit außerordentlich begeistern. Alle erfolgreichen Menschen, die er befragt hat, haben Erfolg und Wohlstand in einem Bereich erzielt, für die ihr Herz schlägt.

Vom Schlusslicht zum Überflieger

St. John zeigte sich als Schüler selbst unmotiviert und unterdurchschnittlich. Erst als er seine wahre Leidenschaft fand, entwickelte er Fleiß, die Bereitschaft zum Lernen, die Lust an Leistung und erzielte schließlich große Erfolge. So erging es auch vielen anderen, deren Namen in die Geschichte eingegangen sind: Wissenschaftler Albert Einstein, Microsoft-Gründer Bill Gates, Architekt Frank Gehry und Krimi-Autor John Grisham sind nur einige Beispiele für Menschen, die regelrecht abgehoben haben, als sie ihre Passion endlich entdeckt hatten.

Die große Leidenschaft finden

Wir werden nicht mit dem Wissen darüber geboren, was uns erfüllt. Ist der Vater Arzt, macht das den Sohn nicht unbedingt zum geborenen Mediziner. Ist die Mutter Lehrerin, mag die Tochter nicht automatisch in deren Fußstapfen treten. Die meisten Menschen wissen lange nicht, wie ihre Passion aussieht. Aber wir alle können auf die Suche gehen. Viele heute sehr erfolgreiche Menschen haben lange Jahre ihres Lebens damit verbracht, ihre wahre Leidenschaft zu finden. Zu ihnen gehören unter anderem James Cameron und Paul McCartney.

Auf vielen Pfaden wandeln

Doch wie lässt sich herausfinden, für was das Herz schlägt, wenn die große Passion noch im Verborgenen schlummert? St. John hat mit vielen gesprochen, die auf der Suche nach Begeisterung viel experimentiert, ausprobiert und erlebt haben. Die vielen verschiedenen Erfahrungen haben ihnen den Weg gezeigt – und letztlich die Leidenschaft, die zum Erfolg führt. Verschiedene Jobs zu machen, unterschiedliche Hobbies auszuprobieren, viel zu reisen und mit vielen Menschen zu reden, zahlt sich aus!

Die Berufung annehmen

Was berichten diejenigen, die ihre Berufung gefunden haben und heute extrem erfolgreich sind? Dass es häufig Zufall war! Manchmal stellt sich die Studienrichtung der dritten Wahl als diejenige heraus, die einen zutiefst befriedigt. Manchmal gibt einem eine Kündigung den Anlass dazu, sich endlich selbstständig zu machen. Manchmal öffnet einem der Umzug in ein anderes Umfeld die Augen dafür, was einen wirklich begeistert. Wenn das passiert, geht es darum anzunehmen, was einen ganz zufällig glücklich macht – und letztlich zum Erfolg führt.

Dem Herzen folgen, nicht dem Bankkonto

Seine Berufung finden, der Leidenschaft folgen, seine Arbeit lieben – schön und gut. Aber Miete und Rechnungen wollen auch bezahlt werden. Die Versuchung, bald ein etwas größeres Auto kaufen zu können, lässt viele Leute den Job mit dem höheren Gehalt wählen als den mit dem spannenden Inhalt. Langfristig jedoch, so hat St. John herausgefunden, lohnt es sich weit mehr seinem Herzen zu folgen. Viele seiner Gesprächspartner machten früh in ihrer Karriere Zugeständnisse, wenn es ums Gehalt ging, um den Job zu wählen, der sie wirklich motiviert. Darin wurden sie dann ganz groß.

Zuerst kommt die Leidenschaft. Das Geld folgt automatisch

Viel Geld zu verdienen, ist an sich kein Ziel. Vielmehr passiert es, wenn man das, was man liebt, richtig gut macht. Das schlussfolgert der Autor Richard St. John in seiner Analyse. Keiner der Millionäre und Milliardärinnen, die er interviewt hat, nahmen sich vor reich zu werden. Sie wollten etwas entwickeln, erfinden, beitragen oder besser machen. Nachdem sie daran hart und leidenschaftlich gearbeitet hatten, kam der Lohn in Form von Wohlstand.

3. Leidenschaft ist nicht alles – aber hier beginnt der
Erfolg

Von den acht persönlichen Erfolgsfaktoren nennt St. John Leidenschaft als allererste. „Alle sind wichtig“, sagt er dazu, „aber wenn Du Deine Arbeit liebst, ist es viel einfacher, die sieben anderen Kompetenzen zu entwickeln.“ Das erkennen wir bei taismo nur zu deutlich wieder. Auch wir brennen für unsere Mission, Unternehmen mit Online-Marketing zur Spitze zu bringen. In diesem Sinne wünschen wir allen Unternehmer:innen, Gründer:innen und Manager:innen viel Leidenschaft für das Gelingen Ihres Vorhabens!

Lust auf mehr? Hier gibt es Literaturhinweise zum Nachlesen und Vertiefen: Das Buch „The 8 Traits Successful People Have in Common: 8 To Great” von St. John beschäftigt sich eingehend mit Leidenschaft und den anderen Voraussetzungen für persönlichen und geschäftlichen Erfolg.

Auch bei taismo interessieren wir uns für die weiteren Prinzipien, die uns zum Erfolg verhelfen. Deshalb beschreiben wir in den nächsten Monaten die sieben Schwester-Tugenden der Leidenschaft, wie St. John sie definiert. Auch auf Ihren Input sind wir gespannt! Erzählen Sie uns im Kommentarfeld von Ihren eigenen Überlegungen und Strategien, die zum Erfolg führen. Wir freuen uns auf den Dialog!

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DIe Geheimnisse des Erfolgs von Richard St. John

Die 8 Geheimnisse des Erfolgs

Die 8 Geheimnisse
des Erfolgs

DIe Geheimnisse des Erfolgs von Richard St. John

Unternehmensgründer:innen und Manager:innen glauben an ihre Idee und ihren Erfolg. Oft gelingen geschäftliche Vorhaben, manchmal nicht. Was ist der Grund dafür, dass manche Menschen Erfolg haben, egal was sie anfassen? Worauf außerordentlicher Erfolg gebaut ist, hat Richard St. John gründlich untersucht. Wir stellen seine Arbeit in einer Reihe von Blogartikeln vor.

1. Der Schlüssel hinter außerordentlichem Erfolg

Wer sich gelegentlich von TED Talks inspirieren lässt, kommt an Richard St. John kaum vorbei. Der Marketing- und Kommunikationsexperte ist Stimme, Gesicht und Gehirn hinter einem der am häufigsten abgerufenen Talks aller Zeiten. Der US-Amerikaner hatte es sich zur Aufgabe gemacht herauszufinden, was Menschen erfolgreich macht. Die Antwort fand er genau dort: Bei den TED-Konferenzen, die er selbst jährlich besuchte, um Ideen und Kontakte zu finden. Hier interviewte er 2 jahrelang über 500 Geschäftsleute, Erfinder:innen, Gründer:innen und Führungskräfte, die alle eines gemeinsam hatten: Außerordentlichen Erfolg und daraus resultierenden Wohlstand.

Doch wie kam es dazu? Einige der Befragten nannten im ersten Moment Zufall oder Glück als Faktoren für ihre positive Bilanz. Andere verwiesen auf angeborenes Talent und Fleißarbeit rund um die Uhr. Am Ende seiner Interviewreihe zählte St. John über 300 mögliche Erfolgsfaktoren mit den jeweiligen Kommentaren seiner Gesprächspartner. Nach sorgfältiger Analyse brachte der Autor die wichtigsten Kriterien auf den Punkt – oder auf acht Punkte. Denn seine Datensammlung zeigte auf, dass sich persönlicher, geschäftlicher und letztlich finanzieller Erfolg in acht Faktoren zusammenfassen lassen, die alle Interviewten in überdurchschnittlich hohem Maße aufweisen.

2. Auf einen Nenner gebracht: Die Persönlichkeit erfolgreicher Menschen

In gründlicher Arbeit hat Richard St. John die Schlüsselfaktoren für Erfolg aufs Wesentliche konzentriert. Der Unterschied zwischen Antrieb, Fortschritt sowie langfristig positiven Ergebnissen auf der einen Seite und dauerhafter Stagnation oder Misserfolg auf der anderen Seite liegt gemäß St. Johns Untersuchung in gewissen Persönlichkeitszügen und Verhaltensweisen. Viele der persönlichen Eigenschaften und Kompetenzen, die laut seiner Forschung Erfolg versprechen, sehen auf den ersten Blick selbstverständlich aus. Eine starke Kombination aus diesen Faktoren jedoch macht außerordentlich erfolgreiche Menschen zu denen, die auf lange Sicht gewinnen. Hier sind die „8 To Be Great“ im Überblick:

Leidenschaft: Erfolgreiche Menschen lieben ihre Arbeit

Wer für seine Berufung, Arbeit oder Kunst eine Passion hegt, übt sie nicht fürs Geld aus. St. John besteht darauf, dass Erfolg mit wahrer Leidenschaft kommt und finanzielle Ergebnisse automatisch folgen. „Leidenschaft macht Menschen mit unterdurchschnittlicher Leistung zu Überfliegern“, behauptet der Kommunikationsguru. Die Herausforderung liegt darin, seine echte Passion zu finden. Das erfordert laut St. John Ausprobieren, um sich selbst kennenzulernen und sicher zu sein, für was das eigene Herz schlägt. Wer dann seinen vollen Einsatz der echten Leidenschaft verschreibt, wird erfolgreich sein.

Harte Arbeit: Fleiß, Engagement und Fun on the way

Wer erfolgreich sein möchte, muss hart dafür arbeiten. Das schlägt sich nicht unbedingt in unzähligen Überstunden und Wochenenden in der Firma nieder. Oft ist es allerdings so. Das ist nicht für jeden einfach. Die gute Nachricht ist: Was einem an Talent fehlt, kann man durch Fleiß wettmachen. Damit stellt St. John klar: Erfolg wird einem nicht in die Wiege gelegt, jeder kann ihn sich erarbeiten. Bei all dem Einsatz ist Vergnügen bei der Arbeit auch ein wichtiger Faktor fürs Durchhaltevermögen. Schließlich lässt es sich besser und länger dabeibleiben, wenn die Arbeit Spaß macht.

Verbesserung: stets und ständig

Zunächst gilt für erfolgreiche Menschen, dass sie gut in dem sind, was sie tun. Richtig gut. Dann haben sie den Antrieb, es ständig besser machen zu wollen. Sie geben ihr Bestes und machen es dann noch besser, schneller, angenehmer, großartiger. Auch hier ist hartnäckiges und wiederholtes Üben angesagt. Das gilt für Elitesportler genauso wie für Schauspieler und Automobilhersteller. Der Fokus sollte dabei auf den eigenen Stärken liegen. Die schwachen Seiten lassen sich am besten aussourcen. Für den Schauspieler macht der Stuntman die akrobatischen Szenen und für den Start-Up-Unternehmer der Steuerberater die Buchhaltung.

Wertschöpfende, nützliche Dienste leisten

Wer erfolgreich sein möchte, sollte etwas Nützliches, Sinnvolles, Dienliches anbieten. Wenn der Kunde, Zuschauer oder Nutzer in der dargebotenen Leistung oder dem verfügbaren Produkt einen Wertvorteil sieht, wird er es nachfragen. Diese Nachfrage nach dem eigenen Angebot macht ein Unternehmen erfolgreich. Ein relevantes Angebot erfordert Konzentration auf andere, die Welt aus deren Augen zu sehen und deren Perspektive einzunehmen. Zuhören, zuschauen und sein eigenes Ego hintenanstellen gehören zu den Tugenden des erfolgreichen Unternehmers, der anderen zu dienen im Stande ist – im Dienste des eigenen Erfolgs.

Mit Hartnäckigkeit immer weiter kommen

Hartnäckige Menschen erreichen mehr. Sie überleben nämlich schwere Zeiten, Misserfolge, Fehler, Kritik und Zurückweisung besser als andere. Der hartnäckige Mensch macht manchmal kleine Schritte – aber immer nach vorn. Er ist etwas ungeduldig und gelegentlich sehr stur – und das bringt ihn voran. Er hadert nicht mit dem Gewesenen und gibt nicht auf. So bringt er sein Vorhaben immer weiter zum Erfolg.

Neugierig geworden auf die 8 Geheimnisse erfolgreicher Menschen?

Mehr Material zum Thema gibt es hier:

  • Bei TED fasst Richard St. John seine 8 Erfolgstipps übersichtlich zusammen.
  • In seinem Buch „The 8 Traits Successful People Have in Common: 8 To Be Great” beschreibt St. John ausführlich die Ergebnisse seiner Suche nach den Gemeinsamkeiten erfolgreicher Leute.
  • Auf der Website des Autors gibt es mehr über den Menschen Richard St. John zu erfahren.

Bei Taismo verfolgen wir die acht Prinzipien, die erfolgreich machen, in den nächsten Monaten weiter. Haben Sie eigene Erfahrungen oder Anregungen? Wir hören gerne von Ihnen! Hinterlassen Sie unten im Kommentarfeld Ihre Meinung zum Thema.

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